Martin McDonagh, den Namen sollte man sich besser merken, denn nach seinen fantastischen Filmen ("Brügge sehen...und sterben" und "7 Psychos") schuf er mit "Three Billboards" sein nächstes außergewöhnliches Werk. Man kann nur hoffen, dass sich die Vita dieses Mannes stetig erweitert und bei dem Niveau der Filme verzeiht man ihm auch die längeren Auszeiten zwischen... Continue Reading →
Die Jagd
Thomas Vinterberg, einer der Gründer der Dogma -95-Bewegung, schuf 2012 einen Film, der erstens ein sehr wichtiges Thema anspricht und zweitens diese Thematik mit einer solchen Wucht und Einzigartigkeit auf die Leinwand brachte, dass "Die Jagd" eine ganz feine Filmperle ist, die vielleicht nicht der ganz großen Masse bekannt ist. Der Lehrer Lucas hat im... Continue Reading →
Braveheart
1995 brachte Mel Gibson seine zweite Regiearbeit raus und räumte damit gleich mal bei den Oscars ordentlich ab. Mit insgesamt 10 Oscarnominierungen und 5 Auszeichnungen (u.a bester Film) wurde das Historienepos "Braveheart" belohnt. Gibson übernahm auch gleich selbst die Hauptrolle und verkörperte die Figur des schottischen Freiheitkämpfers William Wallace, welcher tatsächlich existiert hat. Angesiedelt ist... Continue Reading →
Master and Commander
Peter Weir dürfte nicht vielen ein Begriff sein, doch der mittlerweile 73 jährige Regisseur hat schon das ein oder andere Meisterwerk auf die Leinwand gezaubert. So stammten Werke wie "Der Club der toten Dichter" oder "Die Truman Show" vom Australier, der 2003 einen seiner besten Filme realisierte; das dramatische Seefahrerabenteuer "Master and Commander". Um dem... Continue Reading →
Elizabeth
Starke sieben Oscarnominierungen (u.a. Bester Film) konnte Shekhar Kapurs Werk "Elizabeth" einfahren und wurde schlussendlich 1999 mit einem Oscar in der Kategorie "Bestes Make-up" geehrt. Dass es am Ende nur für eine Auszeichnung reichte, lag mit unter an dem überragenden "Shakespeare in Love", welcher in einem ähnlichen Zeitraum wie "Elizabeth" spielt, aber die Historie mit... Continue Reading →
Blood Diamond
Drei Jahre nach seinem Meisterwerk "Last Samurai" verschlug es Edward Zwick 2006 erneut in eine fremde Kultur, die durch Krieg entzweit ist. Hintergrund seiner Geschichte ist der Bürgerkrieg in Sierra Leone, welcher von 1991 bis 2002 das Land in Angst und Schrecken hielt und bei dem schätzungsweise bis zu 300.000 Menschen ihr Leben ließen. Mitten... Continue Reading →
The Missing
Das Westerndrama "The Missing" aus dem Jahre 2003 floppte an den Kinokassen und wurde von Publikum und Kritikern gemischt aufgenommen. Wenn man den Cast und den Regisseur liest, ist dies erstmal schwer zu begreifen, doch "The Missing" macht insgesamt zu viel falsch, was schade ist, da die Geschichte durchaus spannend und mitreißend hätte erzählt werden... Continue Reading →
Toni Erdmann
Der deutsche Film hat es generell schwer und steht sich dabei oft selbst im Weg. Dass auch wir gute Filme produzieren können, wurde in letzter Zeit mit "Who Am I" oder "Victoria" bewiesen. "Toni Erdmann" aus dem Jahre 2016 von Maren Ade reiht sich problemlos in diese Liste ein und sticht dabei sogar noch besonders... Continue Reading →
Mann unter Feuer
2004 drehte Tony Scott quasi eine Neuverfilmung des größtenteils unbekannten "Man on fire" aus dem Jahr 1987, welcher ebenfalls eine Adaption des Romans "Der Söldner" von A.J. Quinnell war. Tony stand häufig im Schatten seines älteren Brudes Ridley, was meistens auch berechtig war, da dieser Meisterwerke wie "Gladiator" oder "Alien" schuf. Mit "Mann unter Feuer"... Continue Reading →
Wie ein einziger Tag
Nicholas Sparks Bücher strotzen nur so von Schmalz an Romantik und auch die Verfilmung seines Werks "Wie ein einziger Tag" aus dem Jahre 2004 ist voll von Kitsch und genretypischen Phrasen. Im Endresulat ist er dann doch etwas stärker als vermutet, was vor allem an einem guten Ende liegt. Während des Sommerurlaubs verlieben sich die... Continue Reading →
Open Range
2003 kehrte Kevin Costner zu seinen Wurzeln des Westerns zurück und startete nach seinem Epos "Der mit dem Wolf tanzt" einen erneuten Ausflug in die Weiten des Wilden Westens. Gleichzeitig bescherrte er uns einen wunderbar melancholischen Abklang auf eben dieses Genre. Der Spätwestern besitzt alle typischen Klischees, die ein Film dieser Art nur besitzen kann.... Continue Reading →
Requiem for a Dream
"Lux Aeterna", so lautet das Musikstück, das wohl jeder kennt, aber nur die wenigsten mit "Requiem for a Dream" in Verbindung bringen. Aufgrund seiner Emotionalität und Einprägsamkeit ist es enorm beliebt und wurde schon für diverese andere Trailer benutzt. Seinen Ursprung hatte es allerdings in dem Meisterwerk von Darren Aronofskys, der bis auf seinen letzten... Continue Reading →